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	<title>Vielfalt im Garten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-01T16:07:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Steinschaler Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.steinschalerwiki.at/index.php?title=Vielfalt_im_Garten&amp;diff=6321&amp;oldid=prev</id>
		<title>Screenfire: 1 Version importiert</title>
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		<updated>2026-02-02T14:59:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. Februar 2026, 16:59 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-notice&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;div class=&quot;mw-diff-empty&quot;&gt;(kein Unterschied)&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Screenfire</name></author>
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		<id>https://www.steinschalerwiki.at/index.php?title=Vielfalt_im_Garten&amp;diff=6320&amp;oldid=prev</id>
		<title>quelle&gt;Weiss am 3. Juni 2016 um 08:37 Uhr</title>
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		<updated>2016-06-03T08:37:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:SG Prodgarten Vielfalt.jpg|450px|right|Produktionsgarten der Vielfalt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur Vielfalt im Garten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Artikel von Dr. Herbst Voigt; Universität Münster in NRW (BRD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Paradies. Das hören wir oft, wenn Besucher das erste Mal in unseren Garten kommen.&lt;br /&gt;
Und dann folgt automatisch – das ist aber ganz schön viel Arbeit. &lt;br /&gt;
Und - bei näherem Hinsehen – hier blüht und wächst ja alles durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch, auch wir haben unsere kleinen Sitz-Ecken im Garten verteilt, den „blauen Garten“ mit&lt;br /&gt;
Garten- Rittersporn, Verbenen, Salbei und Lavendel sowie die Gemüseecke. &lt;br /&gt;
Aber auch nutzbare Wildkräuter und z.B.: Karden die nicht (kaum) verwednet werdenkönnen.&lt;br /&gt;
[[File:SG blühendes o Zachenschötchen vor MzB-Bild.jpg|450px|right|blühendes Zackenschötchen vor Mariazellerbahnbild - Steinschalerhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, auch bei uns stehen die Obstbäume nicht wild verteilt und die Wege führen von A nach B nur eben – auf den ersten Blick nicht ersichtlich - eher ein geordnetes Chaos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was hinterlässt dann diesen nachhaltigen Eindruck – wie im Paradies?==&lt;br /&gt;
Abgesehen von der jeweiligen individuellen Vorstellung, da bis jetzt ja noch keiner vom&lt;br /&gt;
Paradies zurückgekommen ist um zu berichten, ist es wohl die Vielfalt und die scheinbare&lt;br /&gt;
unübersehbare Fülle und Vielfalt an Gewächsen und Getier.&lt;br /&gt;
Die vielen Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten, unterschiedlichste Vögel, sowie die&lt;br /&gt;
Kriech- und im Teich die Wassertiere gehören ebenso in diesen Garten wie die Sitzecke, die&lt;br /&gt;
Terrasse und der Nutzgarten, nur – eben nicht alles sorgfältig getrennt sondern organisch und&lt;br /&gt;
harmonisch verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zauberformel für die paradiesischen Zustände ist die „Vielfalt an Lebewesen“ oder im&lt;br /&gt;
Fachjargon – „Biodiversität“ ihres Gartens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie sieht die Vielfalt aus und wie kann ich sie bekommen? Diese Fragen können sie sich&lt;br /&gt;
am Ende des Buches selber beantworten und in die Tat umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie fange ich also an, mir (m)ein Paradies aufzubauen?&lt;br /&gt;
* Vorüberlegungen&lt;br /&gt;
* Pflanzenauswahl&lt;br /&gt;
* Pflege&lt;br /&gt;
* Wie und wo kann ich meine Hängematte aufhängen? (irgendwas Provokantes zum&lt;br /&gt;
Nachdenken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen:==&lt;br /&gt;
[[Bild:SG Dahlien Kraut.jpg|450px|right| Dahlien und  Kraut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welcher Region liegt mein Garten? – Flachland oder Gebirge. Küstennah (ozeanisches&lt;br /&gt;
ausgeglichenes Klima) oder Küstenfern (heiße Sommer und kalte Winter) und wie möchten sie&lt;br /&gt;
ihn nutzen. Nur Gemüse oder auch einen Wohlfühlbereich für Mensch und Tier. Da jeder&lt;br /&gt;
Garten unterschiedlichste Voraussetzungen mitbringt in Bezug auf den Boden, die Lage, die&lt;br /&gt;
Hangneigung, die Exposition und die Klimazone, wachsen z.B. im Mittelmeerraum andere&lt;br /&gt;
Pflanzen als in den Alpen oder den Küstenregionen von Nord- und Ostsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tipp!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- In welcher Winterhärtezone lebe ich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beobachten sie ihr zukünftiges Stückchen Paradies. Welche Wild-Pflanzen (=Wildkräuter)&lt;br /&gt;
wachsen dort und wie groß werden sie ohne ihr direktes Zutuen wie z. B. - Düngen? Bleiben&lt;br /&gt;
die Wildkräuter eher klein und kümmerlich (wenig Nährstoffe im Boden) oder wachsen sie&lt;br /&gt;
ungehemmt zu imposanter Größe ((zu) viel Nährstoffe im Boden) heran? Für ihr Paradies und&lt;br /&gt;
die Umwelt sind eher weniger Nährstoffe von Vorteil. Ansonsten würden die extrem&lt;br /&gt;
wüchsigen Pflanzen wie z.B. die Brennnesseln alles überwuchern und den Konkurrenzkampf&lt;br /&gt;
gewinnen. Das wiederum geht zu Lasten der Artenvielfalt. Also, beim Düngen immer nur das&lt;br /&gt;
unbedingte Muss und bitte nie zu viel. Denn hier gilt sicher nicht „viel hilft viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lassen sie sich bei den zuständigen Stelle der Landwirtschaftkammern eine Bodenanalyse&lt;br /&gt;
erstellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzen sie ihren eigenen Kompost in einer schattigen Ecke des Gartens unter einem&lt;br /&gt;
Holunderstrauch = Hollerbusch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tipp!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- (Vgl. Liste Zeigerpflanzen)&lt;br /&gt;
Leider genügt es auch nicht – Nichts zu tun, wenn sie ihr Paradies noch zu ihren Lebzeiten als&lt;br /&gt;
solches erleben möchten. So ist z. B. ein reiner Brennessel-Garten für viele Tiere zwar sehr&lt;br /&gt;
wichtig, aber ihnen sollte eine Ecke mit Brenneseln (auch für die Brennesseljauchen und&lt;br /&gt;
den Frühjahrstrunk)) genügen. Immerhin leben ca. 100 Insektenarten direkt oder indirekt von&lt;br /&gt;
den Brennesseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ein Jedes sollte seinen Platz haben. Denn je mehr Pflanzen und Tiere sich in ihrem Garten&lt;br /&gt;
wohlfühlen, desto höher wird auch ihr Wohlfühlfaktor sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie aber sollten ihren Garten ganz gezielt entsprechend naturnah gestalten. Und das erreichen&lt;br /&gt;
sie durch das gezielte Einbringen von Pflanzen und dem steuernden Eingriff ihrer Hände&lt;br /&gt;
Arbeit. Denn ohne Arbeit wird sich kein Paradies entwickeln, geschweige denn erhalten.&lt;br /&gt;
Bei der Umzäunung müssen sie ihre Lage berücksichtigen. Innerstädtisch oder auf dem Land.&lt;br /&gt;
Können z. B. Igel oder Kröten in meinen Garten einwandern. Achten sie auf das Maschenmaß&lt;br /&gt;
beim Zaun. Nicht zu kleine Maschen wählen oder Durchlässe schaffen.!&lt;br /&gt;
Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tipp!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Bodenansprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie die Erde zwischen den Fingerspitzen verreiben und es bleibt ein bisschen Staub&lt;br /&gt;
zwischen den Papillaren (Fingerrillen) hängen, so haben sie einen Tonanteil im Boden. Wenn&lt;br /&gt;
der Boden sogar zu kneten und zu formen ist und unter den Schuhsohlen kleben bleibt, so&lt;br /&gt;
haben sie fast reinen Lehm oder Ton also, einen sehr schweren Boden, der zwar gut das&lt;br /&gt;
Wasser und die Nährstoffe hält, aber meistens zu nass und zu sauer ist. Fühlt es sich rau&lt;br /&gt;
zwischen den Fingern an, so haben sie einen sandigeren Boden- also einen leichten Boden, der&lt;br /&gt;
schlechter das Wasser und die Nährstoffe hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je dunkler die Farbe, desto höher ist der Humusanteil im Boden.&lt;br /&gt;
Die beiden Extreme sind hier ein reiner Moorboden (dunkel) auf der humosen - und dem reinen&lt;br /&gt;
Sand (hell)auf der humuslosen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gesundes Mittelmaß, ist wie so oft, auch hier das Beste für ihren Gartenboden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pflanzenauswahl==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte ihr Garten sowohl die Gruppe der Zwiebelpflanzen, der Einjährigen, als&lt;br /&gt;
auch der Mehrjährigen wie Stauden und evtl. sogar Gehölze enthalten – kurzum er muss&lt;br /&gt;
vielfältig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sollten sie keine „gefüllten Sorten“ pflanzen, da dort in den Blüten z. B. die&lt;br /&gt;
Nektardrüsen oder die Staubgefäße (also das, was für die Insekten extrem wichtig ist) nicht&lt;br /&gt;
mehr vorhanden sind, sondern zu Blütenblättern umgewandelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit den reinen Exoten sollten sie nur sehr moderat experimentieren, Da hier in den&lt;br /&gt;
meisten Fällen die entsprechenden Insekten zur Bestäubung fehlen.&lt;br /&gt;
Da sie ihren Garten ja möglichst lange im Jahr als Refugium auch für sich nutzen möchten,&lt;br /&gt;
sollten sie auf eine abgestufte Blüh- und Fruchtzeit achten. Von den Zwiebelpflanzen wie&lt;br /&gt;
Schneeglöckchen, Krokus und Wild-Osterglocken, über die Weiden bis hin zu den Spätblühern&lt;br /&gt;
wie Sonnenblumen, Herbstastern oder dem Efeu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tipp:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Im Herbst Verblühtes stehen lassen bis zum Frühjahr–&lt;br /&gt;
etwas Gemüse blühen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelhäuser, Ohrwürmer, Insektenkästen Igelhäuser.&lt;br /&gt;
Die reine Auswahl an Pflanzen ist so groß wie ihr Paradies vielfältig ist. Viele der möglichen&lt;br /&gt;
Pflanzen erfüllen mehrere Anforderungen an sie. Lassen sie uns hier zwei Beispiele bearbeiten:&lt;br /&gt;
- Das eingewanderte Unkraut - die gewöhnliche, große Nachtkerze.&lt;br /&gt;
Ihre wunderschönen, gelben Blüten öffnen sich abends und verströmen ihren Duft und locken&lt;br /&gt;
die (tierischen) Nachtschwärmer an, wenn sie noch auf der Terrasse sitzen. Die Blüten sind roh&lt;br /&gt;
im Salat eine Delikatesse und die jungen Sprosse ein ausgezeichnetes Gemüse. Die jungen&lt;br /&gt;
Wurzeln färben sich beim Kochen rötlich und werden (wegen der roten Farbe) als&lt;br /&gt;
Schinkenwurz gegessen. Letztendlich wird aus den Samen, die auch den Vögeln hervorragend&lt;br /&gt;
schmecken, ein sehr hautfreundliches Öl, das Nachtkerzenöl gewonnen. Und dieses Unkraut&lt;br /&gt;
können sie sehr leicht bändigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der heimische Löwenzahn oder auch Kuhblume genannt==&lt;br /&gt;
Wenn sich die leuchtend gelben Blüten öffnen, dann geht die Sonne auf (auch im übertragenen&lt;br /&gt;
Sinn). Im voll erblühten Zustand ist er eine ausgezeichnete Bienenweide (für ein Kilogramm&lt;br /&gt;
Honig muss ein Bienenvolk über 100.000 Löwenzahnblüten besuchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Knospen können sie einlegen und wie Kapern verwenden. Die Blütenblätter über&lt;br /&gt;
ihren Salat streuen und zu einem Sirup verarbeiten. Der Geheimtipp ist ein hervorragend&lt;br /&gt;
schmeckender „Wein“ aus Löwenzahnblüten. Die Blätter können gebleicht (einen Eimer drüber&lt;br /&gt;
stülpen und bleichen) und ungebleicht (leicht bitter) zu einem Salat beigemischt oder als&lt;br /&gt;
Gemüse gedünstet werden. Die große Heilkraft des Löwenzahn geht hauptsächlich von den&lt;br /&gt;
Bitterstoffen aus. Die frischen Wurzeln können wie Schwarzwurzeln zubereitet und getrocknet&lt;br /&gt;
und gemahlen zu einem „Kaffee“-Ersatz gemahlen werden.&lt;br /&gt;
Neueste Forschungen setzen den Milchsaft des Löwenzahn auch erfolgsversprechend als&lt;br /&gt;
Rohstoff für Kautschukersatz ein.&lt;br /&gt;
Bei dieser Pflanze sollten sie natürlich ihre lenkenden Hände einsetzen, um die fast explosive&lt;br /&gt;
Vermehrung zu begrenzen. Also, besser keine Pusteblumen sondern schon frühzeitig aufessen&lt;br /&gt;
sonst haben sie ein Wildkrautproblem, dass eine Art zu dominant wird.&lt;br /&gt;
Sie sehen, allein diese beiden Pflanzen sind schon ein kleines Stück Schlaraffenland für ihr&lt;br /&gt;
Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt natürlich nicht, dass ihr Paradies nur aus Wildkräutern bestehen muß.&lt;br /&gt;
Wie zu Anfang bereits gesagt, suchen sie sich ihre Pflanzen, unter Berücksichtigung des&lt;br /&gt;
Standortes und den Ansprüchen der Pflanze nach ihrem Gusto aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen sie bei ihrer Planung mit einem dezenten Wegesystem. Das kann z. B. einen Belag&lt;br /&gt;
aus Schredder bekommen. Dann sie dabei daran, unter den Schredder ein Gartenvlies&lt;br /&gt;
einzuplanen sonst haben sie sehr schnell einen Kompostweg. An den Wegen entlang setzen sie&lt;br /&gt;
kleinbleibende Stauden wie Duftsteinrich, oder Würz-Kräuter wie Oregano, Minze, Wasabi,&lt;br /&gt;
Thymian, Rosmarin, Erdbeeren usw.. Auf den Weg können sie auch ab und an kleinere&lt;br /&gt;
Gruppen mit trittfestem Thymian einplanen. Auf ihrem Weg zum Sitzplatz schwelgen sie schon&lt;br /&gt;
im Thymianduft.&lt;br /&gt;
Anschließend setzen sie ein Anfangsgerüst aus Gehölzen wie z. B. Obstbäume oder auch&lt;br /&gt;
Flieder. An diese können sie auch Kletterpflanzen wie z.B. Clematis Sorten hochranken lassen&lt;br /&gt;
ohne dass sie dem Baum schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich, planen sie unterschiedlichste Bereiche von Sonne bis Schatten. In die volle&lt;br /&gt;
Sonne kommen dann ihre Kräuterbeete oder die Kräuterspirale (Bild/ Zeichnung- Spirale?) in&lt;br /&gt;
den Vollschatten planen sie den Kompost z.B. mit Efeu, Holunder, Farnen und dem&lt;br /&gt;
Waldvergissmeinnicht ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachten sie ihr Paradies im Tages- und Monatsverlauf und planen sie kleinere Sitzecken&lt;br /&gt;
ein. Z.B. im Bereich der Abendsonne im Sommer. Oder dem Sonnenaufgang für ein Frühstück.&lt;br /&gt;
Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verteilen sie jetzt ihre höheren Staudenpflanzen. Sie sollten von jeder Art Gruppen zu&lt;br /&gt;
mindestens 5 Stück pflanzen um einen üppigen Aspekt zu erhalten. Nehmen sie nah am Weg&lt;br /&gt;
niedrige und im Hintergrund oder als Einzelpflanzen höhere Stauden. Da empfehlen sich die&lt;br /&gt;
Gruppen der Sommer- und Herbst-Astern, Phlox, Garten-Margeriten, Sonnenhut, Rittersporn,&lt;br /&gt;
Königskerzen, Rhabarber, Meerrettich und und und - werden sie Kreativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Steinschaler Samenkarten.jpg|450px|right|Steinschaler (Wildkräuter-)Samenkarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzen sie um ihren Sitzplatz möglichst duftende Pflanzen wie Minzen, Lavendel, schwarze&lt;br /&gt;
Johannisbeere (sogar die Stiele duften) oder Absinth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilen sie die einzelnen Gartenbereiche z.B. durch einen Rosenbogen. Hier setzen sie diesmal&lt;br /&gt;
die einfachblühende, starkwüchsige Kletterrosen Rosa helenae mit ihren vielen Blüten und den&lt;br /&gt;
wunderschönen Hagebutten. Ebenso können sie an einem Bogen einen Durchgang aus&lt;br /&gt;
Feuerbohnen planen. Sieht herrlich aus und ist auch noch zu ernten. – Ebenso wie die&lt;br /&gt;
Hagebutten – sie nur den Vögeln für den Winter genug Butten überlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Naturgarten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>quelle&gt;Weiss</name></author>
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