Melde ist ein fast noch (oder wieder) unbekanntes Juwel von einem Wildgemüse.

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Meldenblatt
Meldenblatt

Melden sind nicht anspruchsvoll den Standort betreffend, sind gut im Wuchs und köstlich vom Geschmack. Waren die melden nach dem Krieg vielen Leuten geläufig und sehr oft ein wichtiger Teil der Nahrung, so werden sie jetzt von den Feinschmeckern und Gesundheitsbewußten speziell für Spinatgerichte wieder entdeckt.

Melden in den Steinschaler Gärten

 
rote Melde - nicht so häufig

In den Steinschaler Gärten werden zur Zeit vier Meldenarten "kultiviert";

Die Gartenmelde ist eines der wichtigsten "Spinatkräuter" in den Steinschaler Naturgärten.

Köstlich im Geschmack, sehr leicht zu vermehren (geht oft von selber auf) hat die Melde schon lange Einzug in die Steinschaler Wildkräuterküche gehalten. Als der ältere Bruder des Spinates (auch ein Gänsefuß-Gewächs) hat die Melde in der Steinschalerküche den Spinat vollständig verdrängt. Melden sind wesentlich Inhaltsstoffreicher als der Spinat. Das ergibt auch den guten Geschmack.

Auf Grund der Wichtigkeit nach haben wir den Melden einen Zimmernamen gewidmet:

Bildergalerie zur Melde

 
Rote Melde
 
unreifer Samenstand der Melde
 
rote Melde und Knoblauch
 
Samenstand der roten Melde
 
Rückseite eines Magentameldeblattes - gewischt
 
Magentamelde mit Marienkäfer
 
Samenstand der roten Melde
 
Meldensouffle

Bemerkung zur Melde

 
Wildrübe, Ackerhellerkraut, Melde
 
Salbei, Färberkamille und Rote Melde

Melden wachsen oft auch als Pionierpflanzen (Ruderalpflanzen) auf frischen Erdhaufen, Schutt und anderen offenen Böden.
Damit zeigen sie deutlich, wie anpruchslos sie bezüglich des Bodens sind.